„DirK abschaffen – Inklusion verbessern“

Initiative des Hamburger Bündnisses für schulische Inklusion

Eine Arbeitsgruppe von Vertreter*innen zivilgesellschaftlicher Organisationen aus der Schulpraxis und den Wissenschaftlern Rauer und Schuck der Universität Hamburg fordert die Abschaffung des Verfahrens „DirK“ und die Wiedereinführung einer systemischen Ressourcenvergabe für die Stadtteilschulen.

Stellungnahme „Abschaffung der LSE-Feststellungsdiagnostik und Vorschlag zu einer systemischen Verteilung dieser Ressourcen – Inklusion verbessern!“

2 Gedanken zu „„DirK abschaffen – Inklusion verbessern“

  1. Lauth Ute

    Leider kann ich an dieser interessanten Veranstaltung nicht teilnehmen, da ich im Urlaub bin.
    Gibt es eine Möglichkeit, die Vorträge nachzulesen?
    Und wie kann ich mich am Bündnis für Inklusion beteiligen?

    Beste Grüße
    Ute Lauth
    Schulpsychologin Stadtteilschule Hamburg-Mitte

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