{"id":659,"date":"2016-09-07T17:37:59","date_gmt":"2016-09-07T15:37:59","guid":{"rendered":"http:\/\/buendnis-inklusion.de\/?p=659"},"modified":"2016-10-12T14:26:12","modified_gmt":"2016-10-12T12:26:12","slug":"positionspapier-zur-inklusiven-beschulung-von-schuelerinnen-mit-einer-behinderung-verabschiedet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/buendnis-inklusion.de\/?p=659","title":{"rendered":"Positionspapier zur inklusiven Beschulung von Sch\u00fclerInnen mit einer Behinderung verabschiedet"},"content":{"rendered":"<header class=\"entry-header\"><\/header>\n<div class=\"entry-content\">\n<p>Am 7. September 2016 hat das Hamburger B\u00fcndnis f\u00fcr schulische Inklusion ein <a href=\"http:\/\/buendnis-inklusion.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Positionspapier-zur-Inklusion-vonSch\u00fclerInnen-mit-Behinderung.pdf\" rel=\"\">Positionspapier zur Inklusion vonSch\u00fclerInnen mit Behinderung<\/a> verabschiedet.<\/p>\n<p><em>\u201eInklusion ist das selbstverst\u00e4ndliche Zusammenleben aller Menschen im Sinne einer<\/em><br \/>\n<em>gleichberechtigten und selbstbestimmten Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, unabh\u00e4ngig von\u00a0individuellen Merkmalen wie Herkunft, Geschlecht, Sprache, Religion, F\u00e4higkeiten und Behinderungen.\u00a0In der Pr\u00e4ambel der UN-Konvention \u00fcber die Rechte von Menschen mit Behinderungen wird\u00a0unterstrichen, dass jeder Mensch ohne Unterschied Anspruch auf alle in der Allgemeinen Erkl\u00e4rung der\u00a0Menschenrechte aufgef\u00fchrten Rechte und Freiheiten hat.\u00a0F\u00fcr den schulischen Bereich bedeutet dies, dass alle Kinder und Jugendliche in die gleiche Schule gehen\u00a0und behinderte und nicht behinderte Sch\u00fclerInnen gemeinsam lernen.\u201c<\/em><br \/>\n(aus dem Memorandum: Die Inklusion ins Zentrum von Schule und Bildungspolitik r\u00fccken, Hamburger B\u00fcndnis f\u00fcr schulische Inklusion, Oktober 2014)<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Ausschnitt aus dem Positionspapier:<\/span><\/p>\n<p><!--more-->Obwohl sie eine inklusive Beschulung w\u00fcnschen, melden viele Eltern ihr Kind mit einer Behinderung an einer speziellen Sonderschule an, weil sie kein Vertrauen in die zurzeit angebotene inklusive Beschulung haben oder in die gew\u00fcnschte Schule nicht aufgenommen werden (siehe die Kritik an dem \u201eKonzept Schwerpunktschule\u201c der BSB im Anhang des Positionspapier).<\/p>\n<p>Sch\u00fclerInnen mit einer Behinderung geh\u00f6ren zu den Verlierern der bildungspolitischen Entwicklung in Hamburg, obwohl sie nach der UN-Behindertenrechtskonvention im Zentrum der schulischen\u00a0Inklusionsentwicklung stehen m\u00fcssten. Die Exklusionsquote f\u00fcr diese Sch\u00fclerInnen ist trotz der schulgesetzlichen Umsetzung der UN-Konvention in Hamburg unver\u00e4ndert hoch.*<\/p>\n<p>Durch die Umsetzung der geforderten Qualit\u00e4tskriterien und der darauf bezogenen schulischen Ausstattung werden mehr Eltern von Kindern mit einer Behinderung Vertrauen in die inklusive Beschulung entwickeln. So kann das formale Recht auf Inklusion auch zu einem wirklichen Recht werden. Damit wird auch der Anteil dieser Kinder und Jugendlichen in der Inklusion deutlich ansteigen.<\/p>\n<p>Hier geht es zum\u00a0<a href=\"http:\/\/buendnis-inklusion.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Positionspapier-zur-Inklusion-vonSch%C3%BClerInnen-mit-Behinderung.pdf\" rel=\"\">Positionspapier zur Inklusion von Sch\u00fclerInnen mit Behinderung<\/a> (als PDF).<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 7. 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