Positionspapier zur inklusiven Beschulung von SchülerInnen mit einer Behinderung verabschiedet

Am 7. September 2016 hat das Hamburger Bündnis für schulische Inklusion ein Positionspapier zur Inklusion vonSchülerInnen mit Behinderung verabschiedet.

„Inklusion ist das selbstverständliche Zusammenleben aller Menschen im Sinne einer
gleichberechtigten und selbstbestimmten Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, unabhängig von individuellen Merkmalen wie Herkunft, Geschlecht, Sprache, Religion, Fähigkeiten und Behinderungen. In der Präambel der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen wird unterstrichen, dass jeder Mensch ohne Unterschied Anspruch auf alle in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte aufgeführten Rechte und Freiheiten hat. Für den schulischen Bereich bedeutet dies, dass alle Kinder und Jugendliche in die gleiche Schule gehen und behinderte und nicht behinderte SchülerInnen gemeinsam lernen.“
(aus dem Memorandum: Die Inklusion ins Zentrum von Schule und Bildungspolitik rücken, Hamburger Bündnis für schulische Inklusion, Oktober 2014)

Ausschnitt aus dem Positionspapier:

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Veranstaltungshinweis: “Inklusive Bildung in Hamburg – ein Armutszeugnis?”

GEW und Patriotische Gesellschaft Hamburg laden ein zu einem Fachtag unter dem Thema “Inklusive Bildung in Hamburg – ein Armutszeugnis?” – am Fr., 29.04.16, 14.30-19.00 Uhr. Ort: Patriotische Gesellschaft – Trostbrücke 4-6,  20457 Hamburg (Reimarus-Saal). Weitere Informationen hier, Einladung als PDF.

Fachtagung Inklusion: Wie können Kinder mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung gemeinsam mit den anderen SchülerInnen ihre Potentiale entfalten?

Das Hamburger Bündnis für schulische Inklusion lädt zur Fachtagung am am 8. /9. April 2016 in die Erich-Kästner-Schule Hamburg ein. Weiterlesen